1.9.26

Funktionalisiertes Glas

Glas wird zur funktionalen Oberfläche

Weniger Bauteile - Mehr Funktion. Weniger Schnittstellen - Mehr Zuverlässigkeit.

Geht nicht, gibt's nicht. Als Entwicklungspartner und Systemlieferant denken wir Glas nicht als Einzelkomponente, sondern als funktionales Gesamtsystem. Unser Anspruch ist es, Funktionen direkt in die Glasoberfläche zu integrieren, Schnittstellen zu reduzieren und intelligente Systemlösungen zu entwickeln, die zuverlässiger, robuster und wirtschaftlicher sind. Moderne Produkte verlangen nach immer höherem Integrationsgrad. Jede zusätzliche Schnittstelle, jedes Kabel und jedes separate Bauteil erhöht den Montageaufwand und birgt potenzielle Fehlerquellen. Durch die Funktionalisierung von Glas werden elektrische und elektronische Funktionen direkt in die Glasoberfläche integriert. Dadurch entfallen zahlreiche Schnittstellen, Systemkomplexität wird reduziert und es entstehen langlebige, robuste und wirtschaftliche Gesamtlösungen mit einer völlig neuen Qualität.

Elektronik direkt auf Glas. Mit elektrisch leitfähigen Druckpasten lassen sich Leiterbahnen für elektronische Schaltungen direkt auf Glas realisieren. Damit wird die Glasoberfläche selbst zum Bestandteil der Elektronik. Je nach Aufbau und Anwendung können so elektrische Verbindungen und Funktionselemente integriert werden, ohne zusätzliche Bauteile auf der Oberfläche anbringen zu müssen. Weniger Komponenten bedeuten weniger Schnittstellen, höhere Zuverlässigkeit und eine deutlich einfachere Montage.

Gedruckte Sensoren. Ein weiteres Einsatzfeld sind kapazitive Sensoren. Entsprechende Leiterstrukturen können direkt auf das Glas aufgebracht werden und ermöglichen beispielsweise Touch-, Bedien- oder Näherungsfunktionen. Die Oberfläche bleibt dabei hochwertig und kann gleichzeitig als intuitive Schnittstelle zwischen Mensch und Technik dienen.

Funktion und Design in perfekter Kombination. Der besondere Mehrwert liegt nicht allein in der Integration elektronischer Funktionen, sondern in der Systemintegration. Leiterbahnen, Sensoren, Antennen, Heizelemente und ESD-Strukturen werden Bestandteil des Glases selbst. Dadurch sinkt die Anzahl der Einzelteile, Montage- und Prüfaufwand werden reduziert und potenzielle Fehlerquellen an Steckern, Kabeln oder Klebeverbindungen entfallen. Das Ergebnis sind Systemlösungen mit einer deutlich höheren Qualität, Zuverlässigkeit und Lebensdauer.

Funktionalisiertes Glas bedeutet nicht nur mehr Funktionen auf einer Oberfläche – sondern weniger Schnittstellen, weniger Komplexität und damit eine neue Generation intelligenter Systemlösungen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann konatktieren Sie am besten noch heute unsere Experten unter Anwendungstechnik@irlbacher.com